22.4.2008
schorschi Gestern im G*Munich essen gewesen: Sehr nette Location mit von der Decke hängenden Kerzen. Leider sauteuer, aber auch sehr lecker. about 5 hours ago from MobileTwitter“
Ist das wichtig? Nein, aber es beantwortet die Frage “Was machst Du gerade?” Und diese Frage stellt ein Onlinedienst namens Twitter, den man getrost als die internetgewordene Banalität bezeichnen kann.

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Autor: Gastblogger Kategorie: A bis Z, Ausbildung, Zukunft des Journalismus | 2 Kommentare »
15.4.2008
Schnell ist nicht aktuell genug: Das Internet entwickelt sich immer mehr zu einem Medium, das Informationen ohne Zeitverzögerung in Echtzeit liefert – als multimedialer Stream mit Ton und Bewegtbild.

Treiber dieser Entwicklung sind Technologie-Provider, die es jedermann ermöglichen, eine eigene TV-Station im Netz zu starten. Dies wird einerseits dazu führen, dass Legionen von Wohnzimmer-Komikern das Netz mit Blödsinn belustigen. Auf der anderen Seite haben Live-Streaming-Dienste aber vor allem ein großes journalistisches Potential.
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Autor: Gastblogger Kategorie: A bis Z, Zukunft des Journalismus | Keine Kommentare »
18.3.2008
In den Sozialen Netzwerken des Web 2.0 kann man wunderbar viel Zeit verplempern. Daneben bietet das zweite Web aber auch Werkzeuge, mit denen man die Qualität und Effizienz der eigenen Arbeit steigern kann. Zum Beispiel Social Bookmarks.

Wie Journalisten davon profitieren können:
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Autor: Gastblogger Kategorie: A bis Z, Ausbildung, Zukunft des Journalismus | 2 Kommentare »
11.3.2008
Mal ganz ehrlich: Haben Sie RSS? Oder anders gefragt: Haben Sie überhaupt eine Ahnung, was das ist? Ach, Sie sind noch neu hier an der Akademie und finden das eher peinlich und der künftigen Karriere in diesem Haus eher abträglich, wenn Sie jetzt zweimal mit “nein” antworten? Dann lassen Sie sich beruhigen: Ich kann zwar für mich die zweite Frage durchaus guten Gewissens mit “ja” beantworten, habe aber für die erste Frage eine simple Antwort: Nein. Nicht mehr. Ich habe keinen RSS-Reader mehr auf der Platte (auch wenn ich mich damit oute, diesen Blog hier nicht per RSS-Feed, sondern ganz konventionell über einen Browser zu lesen).

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Autor: Gastblogger Kategorie: A bis Z | 3 Kommentare »
11.12.2007
Nachdem ich das letzte Mal verschollen war und es einen akustischen Beitrag von mir gab, melde ich mich mit einem Problem zurück, was ich seit dem letzten Monat mir herumtrage. Ich glaube, die haben das noch nicht so ganz verstanden mit dem Internet.

Der Mediengipfel auf den Medientagen in München hat mich verwirrt. Bayerns Ministerpräsident Erwin Huber und später auch seine Gäste schwadronierten über Medien, die Probleme, die Zukunft. Letztere werde bestimmt durch das Internet, so die Medienmenschen.
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Autor: Gastblogger Kategorie: A bis Z, Zukunft des Journalismus | Keine Kommentare »
1.10.2007
Inzwischen ist der JEPBLOG-Award 25 Mal verliehen worden und wenn wir auf die schwer-budgetierte Konkurrenz blicken (wie zum Beispiel den Deutschen Fernsehpreis), ist uns eigentlich nicht wirklich bange, zumindest was Originalität oder Bandbreite der Preisträger betrifft.

Vergeben wurde unser Award – über den grundsätzlich einer unserer Studenten entscheidet – erstmals im vergangenen April. Seitdem liegt ganz klar das Internet in Führung – insgesamt wurden 14mal Onlineprojekte oder -persönlichkeiten ausgezeichnet, mitgerechnet sind zwei Negativauszeichnungen.
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Autor: amayer Kategorie: A bis Z, Blattkritik, Zukunft des Journalismus | Keine Kommentare »
14.9.2007
Da liest man einen spannenden Artikel im Internet und gleich gehen einem zahlreiche Gedanken durch den Kopf. Man ist schockiert, begeistert oder verwirrt über den Inhalt. Und mit diesen Gefühlen möchte man nicht alleine sein. Die Meinung eines anderen ist gefragt. Ein Klick, und schon haben wir die Internetseite an unsere Freunde und Kollegen weitergeleitet. Aber was machen wir mit unseren Gedanken? Die soll der Empfänger schließlich auch gleich mitgeschickt bekommen. Ist kein persönliches Gespräch möglich, hilft fleck.com.

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Autor: student Kategorie: A bis Z, Zukunft des Journalismus | Keine Kommentare »
4.9.2007
Ohne Sex würde es das Internet vermutlich nicht geben. Gut zwölf Prozent aller Websites sind dem Thema Sex gewidmet, jeder vierte Internet-Nutzer besucht Porno-Websites, ein Drittel aller Downloads sind pornografischer Natur. Sex im Internet ist aber nicht immer gleich Porno. Über Sex schreiben kann man auch ganz ohne Erniedringung und Altherrenwitz.

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Autor: Gastblogger Kategorie: A bis Z | 5 Kommentare »
22.6.2007
So sehen leidenschaftliche Kommentare aus! Heute holt Michael Hanfeld in der “FAZ” aus und argumentiert die gebührenfinanzierten Internetpläne von ARD und ZDF in Grund und Boden. In seinem Leitartikel auf der Titelseite prangert Hanfeld mit Furor an, dass die beiden öffentlich-rechtlichen Sender ihren Auftrag der “Grundversorgung” mit Information, Kultur und Bildung ins Unerträgliche ausdehnen – zum Schaden der Presse. Er kritisiert ARD und ZDF als “politische Vorfeldorganisationen der Parteiendemokratie”, die “alles andere als unabhängig und transparent” und keinesfalls die “Wahrer des Schönen und Guten im Journalismus sind – die sie sein sollten.” Hanfelds Fazit: “Denjenigen, die im ohnehin parasitär verfassten Internet mit unabhängigem Qualitätsjournalismus ihr Geld verdienen müssen, wird öffentlich subventioniert der Boden entzogen. Was ARD und ZDF betreiben, ist die Enteignung der freien Presse.” Lesenswert. Und leider wahr.
Autor: jep Kategorie: A bis Z, Blattkritik | 18 Kommentare »
29.5.2007
Das Internet revolutioniert die Medien. Journalisten müssen neu lernen, ihr Publikum zu verführen, sagt Jan-Eric Peters. Was heute noch Onlinejournalismus heißt, wird bald das klassische Berufsbild sein. Die “Welt am Sonntag” hat eine kompakte Version des Vortrages veröffentlicht, die der Chef der Axel Springer Akademie zur Verleihung des Axel Springer Preises für junge Journalisten gehalten hat. Der komplette Text findet sich hier.
Autor: Administrator Kategorie: A bis Z, Ausbildung, Blattkritik, Zukunft des Journalismus | 3 Kommentare »
16.5.2007
Viele Journalisten halten das Internet für ein flüchtiges, oberflächliches Medium – dabei kann es einen tiefgründigen Journalismus mit einer Vielfalt an Perspektiven ermöglichen, die reicher ist als alles, was wir aus der analogen Welt kennen. Ein wunderbares Beispiel dafür ist das Internet-Feature „Antarktis: In der Wüste der Kälte“, das die Axel Springer Akademie gestern mit einem Axel Springer Preis für junge Journalisten ausgezeichnet hat. Das angeblich kalte, unpersönliche Internet wird bei dieser Expedition durchs Eis zu einem Medium neuer Sinnlichkeit. Lesen Sie den Rest dieses Beitrags »
Autor: jep Kategorie: A bis Z, Zukunft des Journalismus | 2 Kommentare »
2.5.2007
Subjektiv, stichprobenartig, aber in jedem Falle klickenswert: Die Studenten von Team 1 haben heute führende deutschsprachige und internationale News-Sites analysiert und ihre schönsten Tools zusammengestellt. Wohlgemerkt: Super-souverän und jenseits des Tellerrands, also ohne Websites aus dem eigenen Haus zu berücksichtigen…
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Autor: amayer Kategorie: A bis Z, Blattkritik | Keine Kommentare »