12.9.2011

Talentschuppen

Einmal im Jahr stellt das Branchenblatt Medium Magazin die „Top 30 bis 30“ vor: erfolgreiche Nachwuchstalente, die besonders aufgefallen sind. Von der Akademie waren einige Kandidaten in der engeren Wahl, unter die besten 30 ist von dem Magazin jetzt Céline Lauer gewählt worden. Lesen Sie den Rest dieses Beitrags »

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22.7.2011

Ein historischer Rekord

Kürzlich haben wir an dieser Stelle noch gefragt: Warum reden wir Journalisten eigentlich so oft unseren gesamten Berufsstand schlecht? Heute können wir sagen: Offenbar hat dieser Beruf nichts von seiner Faszination verloren. Zumindest haben sich gerade mehr junge Menschen an der Axel Springer Akademie beworben als je zuvor in der Geschichte dieser Journalistenschule.

„Ausbildung auf höchstem Niveau“, hat das Branchen-Fachblatt „Text intern“ Anfang Juni auf seiner Titelseite über uns geschrieben, und bilanziert: „Die Axel Springer Akademie setzt Maßstäbe.“ Das hat uns natürlich gefreut, aber noch mehr freut uns die Bestätigung jetzt: Knapp 1100 Kandidaten haben sich in den vergangenen Wochen um einen der 40 Plätze beworben, die wir auch kommendes Jahr vergeben können.


Blick in den Newsroom der Akademie.

Jetzt haben wir die Qual der Wahl. Und die geht damit los, dass jede Bewerbung von drei Kollegen an der Akademie gelesen wird, um schließlich die besten 250 Talente zur nächsten Runde nach Berlin einzuladen, zum Reportage-Schreiben und Wissenstest. Das wird in den ersten September-Tagen sein. Die Einladungen – und leider auch die Absagen – wollen wir Anfang August verschicken, wie immer per Mail. Bis dahin heißt es Geduld üben, hoffen – und Daumen drücken. Viel Glück!

Update 9.8.2011 Heute haben wir rund 260 Kandidaten die Einladung zur nächsten Runde geschickt. An alle anderen: Vielen Dank für Ihre Bewerbung! Seien Sie nicht allzu enttäuscht, probieren Sie es einfach im nächsten Jahr noch einmal.

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4.7.2011

Willkommen, Team 10!

An Tagen wie diesen gibt es kein wichtigeres Thema: Die Neuen sind da! Wie zu Beginn eines jeden Halbjahrs starten auch heute wieder 20 Journalistenschüler ihre Journalismus Ausbildung an der Axel Springer Akademie. Heute morgen haben sie erfahren, was in den nächsten Wochen und Monaten auf sie zukommt – jetzt sitzen Sie im Newsroom bereits in ihrem ersten Seminar. Eine muntere Gruppe, bunt sowieso: Von “Rolling Stone” bis “goFeminin”, von “Bild” bis “Welt”, vom “Hamburger Abendblatt” bis “Hörzu” reichen ihre Stammredaktionen. Herzlich Willkommen und viel Erfolg!

Von links: David Sutthoff, Lennart Wermke, Nicole Wronski, Timm Detering, Nina Dinkelmeyer, Carline Mohr, Andreas Rickmann, Julien Wilkens, Anja Bleyl, Lena Ackermann, Max Boenke, Felicitas Then, Emil Rennert, Alexandra Zykunov, Jens-Hendrik Kuiper, Madleen Kamrath; unten: Nicola Erdmann, Nina Stampflmeier, Sally Meukow und Katja Heise. (Foto: Brunner)

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30.6.2011

Machen Sie es gut!

Die Abschlusszertifikate hat es bereits vor ein paar Wochen in New York gegeben – heute war nun auch offiziell der letzte Tag der Ausbildung von Team 6. Am Morgen stand eine Abordnung der frischgebackenen Jungredakteure plötzlich und unerwartet im Sekretariat, überbrachte einen großen schönen Blumenstrauß und hielt eine kleine Rede.


Team 6 im siebten Himmel: So gut sehen 20 junge Redakteure
aus, die gerade über den Dächern von Manhattan ihre
Abschlusszeugnisse bekommen haben (Foto: Elena Olivo)


Vielen dank für die Blumen, Team 6!

Zwei Jahre an der Akademie gehen zu Ende. Was sie in der Zeit erlebten, das haben einige aus dem Team kürzlich in der Welt am Sonntag beschrieben: Lesen Sie den Rest dieses Beitrags »

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3.6.2011

“Wir brauchen Digital Natives”

Und noch ein Medien-Magazin, das sich mit der Axel Springer Akademie beschäftigt: In seiner neuen Ausgabe bringt “Rundy” ein ausführliches Interview mit unserem Crossmedia-Leiter Dr. Ansgar Mayer (siehe Anriss unten). Darin erklärt er, wie sich der Journalismus verändert, wie die Perspektiven unserer Schüler sind, Kai Diekmann als Bild-Chef abzulösen – und warum wir alle etwas Heldenmut brauchen. Noch bis zum 16. Juni 2011 kann man sich für einen Platz an der Akademie bewerben – nur online hier.

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1.6.2011

“Ausbildung auf höchstem Niveau”

In seiner neuen Ausgabe schreibt das Branchen-Fachblatt “text intern” heute: “Die Axel Springer Akademie Berlin setzt Maßstäbe.” Das lesen wir gern – und verweisen aus gegebenem Anlass nochmal auf den Bewerbungsschluss für das Auswahlverfahren der neuen Lehrgänge: Noch bis zum 16. Juni 2011 können sich junge Journalisten für einen Ausbildungsstart an Deutschlands modernster Journalistenschule im kommenden Jahr bewerben, und zwar nur hier. Es gibt keine Zugangsvoraussetzungen – bis auf zwei: Talent und Leidenschaft. Viel Glück!

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26.5.2011

Schalom, Ihre Exzellenz!

Er war der protokollarisch hochrangigste Gast in diesem Halbjahr an der Akademie. Zum ersten Mal rief die Akademieleitung einen Dresscode aus. Yoram Ben-Zeev, Botschafter des Staates Israel, war zu Besuch bei Team 9.


Botschafter Yoram Ben-Zeev im Roten Salon der Akademie (Fotos: Christian Mutter)

Schwarze Limousinen fahren in hohem Tempo auf das Verlagsgelände und halten abrupt vor dem Haupteingang. Ein Tross von Sicherheitsleuten entsteigt den Wagen. Ihre Augen scannen die Umgebung, Blicke in alle Himmelsrichtungen. Alles sicher. Der Botschafter steigt aus dem Fond.

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19.5.2011

Was Journalisten bewirken

Helden sind Menschen mit besonders herausragenden Fähigkeiten, die sie zu hervorragenden Leistungen treiben, so steht es bei Wikipedia. Zum Beginn des Auswahlverfahrens unserer neuen Journalistenschüler für 2012 startet die Axel Springer Akademie eine Anzeigenkampagen mit dem Claim: Journalisten sind Helden.

Sind sie das wirklich? Sie können es zumindest werden, im Großen wie im Kleinen. Wenn Journalisten ihr Handwerk richtig beherrschen, wenn sie ihren Beruf mit Leidenschaft und Beharrlichkeit ausüben, dann können sie eine Menge erreichen – und dadurch manchmal die Welt ein bisschen besser machen.

Wir stellen jeweils drei Journalisten vor, aus aller Welt, junge und alte, denen Außergewöhnliches gelungen ist. Die für eine Sache stehen und zu Vorbildern unserer Branche geworden sind. Zum Beispiel der Italiener Roberto Saviano, der die Praktiken der Mafia beschrieb, Täter beim Namen nannte und seitdem versteckt leben muss. Oder der Südafrikaner Donald Woods, der in den 70er Jahren mutig gegen die Apartheid schrieb. Aber auch an Journalisten wie Kurt Tucholsky und Egon Erwin Kisch erinnert die Kampagne.

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Geschrieben von mtspahl Kategorie: Ausbildung, Zukunft des Journalismus | 1 Kommentar »

10.5.2011

Gamification – braucht das der Journalismus?

Okay, jetzt wird es albern. Das muss auch nicht weiter verwundern, denn schon im Titel findet sich ein modisches Kunstwort: Gamify journalism. Erstens: Ist das neu? Zweitens: Braucht man’s?

Um im Stil des klassischen Tagesthemen-Kommentars zu antworten: Grundsätzlich ist das nicht neu, irgendwie aber schon und der Rest bleibt abzuwarten.


(Bild: Sunshinetilli, piqs.de)

Verspielt war Journalismus schon immer: Hunter S. Thompson, Anton Kuh, Wiglaf Droste – allesamt irgendwie auch Journalisten. Allesamt ernstzunehmen, obwohl gerne mal unernst.

Doch natürlich geht es in diesem Blogpost um neumodischen Kram. Um die Frage, ob multimedial inszenierter Journalismus nicht verstärkt spielerische Elemente enthalten sollte.

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Geschrieben von amayer Kategorie: A bis Z, Ausbildung, Zukunft des Journalismus | 1 Kommentar »

1.2.2011

“Der Journalismus ist heute so spannend wie noch nie”

Zum Start des Crossmedia-Projekts “Kraftwerk D” als Serie in WELT KOMPAKT führte das Journalismus-Portal Meedia ein Interview mit Akademie-Direktor Marc Thomas Spahl. Ein Gespräch über die crossmediale Zukunft, investigative Leidenschaft, Leuchttürme unterhalb der Wahrnehmungsgrenze und eine gewisse Sorglosigkeit.

Die Startseite von “Kraftwerk D”. Ende Januar wurde das iPad-Magazin auf den Frankfurter M-Days, der größten zentraleuropäischen Kongressmesse für mobile Kommunikation, von der Jury der “App Awards 2011″ mit dem Innovations-Sonderpreis ausgezeichnet. In der Kategorie Bildung & Wissen belegte das Magazin Platz 1.


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26.1.2011

Mit Fragen zuschütten bitte, danke!

“Mich nervt nichts mehr, als wenn Sie mich nicht nerven.” Rainer Schmidt nimmt einen Schluck leichte Cola. Es darf also los gefragt werden. Mit den Schülern der Akademie spricht der Chef von Rolling Stone, Musikexpress und me.style über sich, seine Blätter und über jene, die für sie schreiben sollten.


Rainer Schmidt (Foto: Axel Springer)

Und zunächst, weil so etwas ja durchaus bemerkenswert ist, fällt auf, wie gelassen und interessiert Rainer Schmidt, ein wirklich angenehmer, nicht irgendwie herum dröhnender Chefredakteur, seine Antworten formuliert. Macht gute Laune. Es wird schnell ein lohnendes Gespräch.

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Geschrieben von student Kategorie: A bis Z, Ausbildung, Gäste der Akademie, Medienmacher zu Besuch | Keine Kommentare »

14.1.2011

Grundsatz-Talk

Fliegt man bei Springer raus, wenn man die Unternehmens-Grundsätze kritisiert? Die Frage gab uns Marc Thomas Spahl, Direktor der Axel Springer Akademie, mit auf den Weg zu unserem ersten Studium generale mit Michael Stürmer.


(Foto: Alexia Brinkschulte)

Was soll man sich unter der “Verteidigung der sozialen Marktwirtschaft” vorstellen? Wie soll man als junger Journalist “die Einigungsbemühungen Europas” fördern? Wir sollten dem Professor, Chef-Korrespondent der WELT, also Fragen stellen. Er würde uns schon aufklären darüber, ob es bei Springer Denkverbote gebe.

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