Ich twittere, du twitterst, er/sie/es twittert
Brueni tut’s, zeppi auch, cwineman, jfesser, AlexanderKohnen, palenque, ivy38317, marcbaron, stuehm, danielmueller3, SoVu und juju_action, HerrKluckert und Herr_Wiedemann und WhatCheek sowieso: Die Akademie twittert. Und der Herr Direktor tut’s jetzt auch.

Besser auf einen fahrenden Zug aufspringen als ganz allein am Bahnhof stehen. Probieren geht über Studieren, hat meine Großmutter immer gesagt, aber gerade fürs Webzwonullige heute ist das die richtige Einstellung, an einer Akademie für junge Journalisten allemal. Fährt der Zug nach nirgendwo, kann man ja an der nächsten Station wieder aussteigen.
Immerhin hat Twitter Erfolge als schnellster Nachrichtendienst der Welt gefeiert. Und die Twitterkönige von “Welt Kompakt” (übrigens selbst ein erfolgreiches Probieren-geht-über-Studieren-Projekt) mit Twitter.
Also los, werfen wir der großen Zeitvernichtungsmaschine mal ein paar Minuten zum Fraß vor!
Autor: jep Kategorie: A bis Z, Ausbildung, Zukunft des Journalismus | 19 Kommentare »

Am 21. Januar 2009 um 19:11 Uhr
Team 4 ist nicht nur im Internet beim Zwitschern ganz groß… hört man so…
Am 21. Januar 2009 um 20:17 Uhr
Unten bei Adel zwitschert es immer…
Am 22. Januar 2009 um 11:58 Uhr
Bei Adel zwitschert nur einer, und das ist Berlins schönster Volontär.
Am 22. Januar 2009 um 12:18 Uhr
schönster WAS??
DER zwitschert z. Zt. nur am Geißbockheim..
Poldi kütt!!
Am 24. Januar 2009 um 18:10 Uhr
Tröstlich, dass das Ende des Experiments schon in Aussicht gestellt ist. Bleibt zu hoffen, dass hier auf das “Mein Hund hat Schnupfen” und “Ich trank mal ne Cola”-Gezwitscher zwecks Ehrenrettung wenigstens eine tiefgründige Analyse über die Lust am digitalen Banalitäten-Exhibitionismus im Selbstversuch zu lesen sein wird.
Am 27. Januar 2009 um 11:48 Uhr
hab avbs akademiker-gezwitscher ..äh gequatsche nicht verstanden!
aber: als ich sie jüngst aufrief, den direktor auf die nächste feierlichkeit in berlin anzusprechen, kündigte sie an, während der zwitscher-zeit nicht mehr mit ihm reden zu wollen!
dramatisch!
twitter macht unsere schöne 1-monat-redakteur-party kaputt!
Am 27. Januar 2009 um 12:33 Uhr
1. Du bist und bleibst ein Schleimer. Vom Fremdschämfaktor her ist jeps Twitter die Antwort der Akademie auf das Dschungelcamp. Jetzt verstehen?
2. Hab ich natürlich nie versprochen, während der Zwitscherzeit nicht mit ihm zu reden, sonst hört er ja nie damit auf.
3. Wie Du erlebt hast ist Herr Grünwald das Party Animal der Akademie. Den musste mal fragen!
4. Ich kann aber auch nichts dafür, dass Du erst einen Monat Redakteur bist
Am 27. Januar 2009 um 13:10 Uhr
1. das dschungelcamp ist beste tv-unterhaltung. kann das mit jeps gegacker aber nicht vergleichen, das hab ich nicht verfolgt. seitdem ich nämlich weiß, wie spannend der direktor batterien in rauchmeldern austauscht, verfolge ich diese privaten berichte nicht mehr.
2. könnte – zu recht – sein!
3. ich kann nichts dafür, dass du aus der akademy-leitung bis jetzt nur herrn grünwald als party-animal kennengelernt hast. bist eben kein deutscher meister.
4. ich fange dinge gerne pünktlich an – und bringe sie zu ende.
Am 27. Januar 2009 um 14:41 Uhr
1.-2. Hi hi hi!!!
3. Legende! Ich erinnere mich an einen grandios geplanten Siegespartyabend, der von Dir höchstpersönlich boykottiert wurde!
4. Guter Hagen. Universell gilt aber: Man soll immer gehen, wenn es am lustigsten ist.
Am 27. Januar 2009 um 18:20 Uhr
3. “Legende” .. “Jungredakteur” .. nenn mich, wie du magst. die siegesparty wurde von mir nicht “boykottiert” sondern aus gesundheitlichen Gründen kurz nach Mitternacht verlassen. Ein kluger mensch hat außerdem mal gesagt: “Man soll immer gehen, wenn es am lustigsten ist.”
4. Kappes! Bei mir stand stets der ernst im vordergrund!
Am 28. Januar 2009 um 14:19 Uhr
1. – 4. So tweet!
Wenn Sie’s nicht verabscheuen würden, könnte man fast meinen, Sie twitterten hier.
Am 28. Januar 2009 um 14:33 Uhr
ok, dann geben wir dem twitter-lobbyisten mal ne chance….
ich gönnte mir grad eine wirsingroulade mit kartoffeln aus dem mittagstisch-angebot der wunderbaren schlachterei schlösser auf der oststraße. jetzt genieße ich eine tasse kaffee und widme mich den politischen reaktionen auf den heutigen warnstreik angestellter lehrer in nrw. war mir neu, dass 30 000 betroffene pädagogen im Schnitt 30 % weniger unterm strich haben als die beamteten kollegen.
so?
jetzt müsste die schöne prinzessin zumindest zufrieden sein. ist ja immerhin n bischen was neues gewesen!
Am 28. Januar 2009 um 14:59 Uhr
1. 140 zeichen! merke: wer etwas wichtiges zu sagen hat, macht keine langen sätze.
2. bin ich kein twitter-lobbyist. ich bin ein twitter-experimentalist. und bislang hat mich der dienst nicht überzeugt. zu unambitioniert, wie frau avb sagen würde.
Am 28. Januar 2009 um 15:24 Uhr
Hagen: Genial! So viel Nachrichtenwert war hier lange nicht.
JEP: HURRAAAAAAAAAAAAA!!! Denken Sie an den revolutionären Beitrag von Herrn Schinkel, Punkt 2: Sie haben Aufgeschlossenheit bewiesen und dürfen somit nun erfolgreich abbrechen. Alternativ machen wir aus dem Twitter ne Verfilmung als Schtonk-Abklatsch: “Ich verspüre Druck im Magen-Darm-Bereich und Eva sagt, ich habe Mundgeruch.”
Am 28. Januar 2009 um 15:30 Uhr
ja, der erste twitter der deutschen geschichte! aber du wirst doch meine erlebnisse bei der schlachterei schlösser nicht mit den hitlertagebüchern vergleichen wollen?
@jep: während sie die zeichen meines beitrags gezählt haben hätten sie locker noch einen tweed absetzen können! was machen SIE eigentlich grad?
Am 28. Januar 2009 um 17:17 Uhr
@ hagen
Ich mach mir Sorgen. Nicht um Starreporter, aber um Obamas Verständnis der Rolle der Medien in einer Demokratie. PR im 2.0-Gewand ist nur die Illusion von Offenheit.
Am 28. Januar 2009 um 18:14 Uhr
toll gesagt und beinahe von vb’scher ambition!
jetzt merke ich aber, dass mir ihre häuslichen einsatzberichte doch lieber sind als das große ganze der branche!
vielleicht ein wenig mehr insides und klatsch?
Am 28. Januar 2009 um 18:40 Uhr
damit kann ich leider nicht dienen, ich bin ja kein hkdk-redakteur. tut mir leid, viel rauchmelder und sonst nix.
Am 28. Januar 2009 um 23:01 Uhr
Hkdk steckt in jedem von uns! Man muss es dann nur umsetzen!
Ich kann ihnen nur immer wieder ein Praktikum anbieten. Ich mache das klar, kenne die verlagsgeschäftsführerin.
Man lernt nie aus.