5.12.2007

Ausgezeichnet! Preise für unsere Absolventen

Nein, das ist kein Eigenlob – denn wir loben ja nicht uns, sondern erlauben uns, ein paar Glückwünsche an erfolgreiche Journalistenschüler loszuwerden. So hat sich zum Beispiel Anne Klesse von Crew20 vor kurzem sogar zum 2. Mal eine Auszeichnung erschrieben. Diese Damen und Herren ließen in den vergangenen Monaten in Redaktionen des Hauses die Korken knallen:

Christian Denso: Wächterpreis der Tagespresse

Kai Feldhaus: AS Preis Überregionale/Nationale Beiträge

Karsten Kammholz: AS Preis Lokale/Regionale Beiträge

Anne Klesse: Nachwuchs-Journalistenpreis “Pro Ehrenamt” des Rhein-Kreises Neuss

Freia Peters: Journalistenpreis “Bürgerliches Ehrenamt” der Robert-Bosch-Stiftung (1. Preis)

Christian Putsch: Großer Preis des Verbandes Deutscher Sportjournalisten (3. Platz)
(…und Anteil hat auch Marlen Gawrisch mit den Fotos)

Nikos Späth: Ernst-Schneider-Preis Print (Förderpreis)

Britta Stuff: 1. Platz beim Graubündner Nachwuchspreis für Reisejournalisten

Diana Zinkler und Anne Klesse: Serienpreis “Bürgerschaftliches Ehrenamt” der Robert-Bosch-Stiftung

Autor: amayer Kategorie: A bis Z, Ausbildung | Keine Kommentare »

4.12.2007

GASTBLOG: 10 Einwände gegen…

Eine konstruktiv gemeinte Antwort auf den geschätzten Markus Hofmann, der natürlich auch Recht hat mit seinen Thesen. Als ehemaliger Onliner möchte ich nur hier auch das Interesse ein wenig weg von den Spielereien hin auf die Substanz lenken. Denn der Onlinejournalist ist in erster Linie bitte immer noch Journalist, und nicht Aufhübscher von Agenturmeldeungen.

Mir wäre es lieber, wenn Journalisten in Onlineredaktionen wieder mehr recherchieren würden statt jedem Spielzeug und technisch machbaren nachzulaufen.

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Autor: Gastblogger Kategorie: A bis Z, Ausbildung, Zukunft des Journalismus | 1 Kommentar »

3.12.2007

Journalisten, gleichgeschaltet

Die Taktik der Nazis ging früh auf, direkt nach der so genannten “Machtergreifung” machten sie sich daran, die Meinungshoheit im wirtschaftlich angeschlagenen Deutschland zu gewinnen. Am Ende, nach Redaktions- und Verlagsschließungen, nachdem schon lange unliebsame und nicht-”arische” Journalisten aus dem Land gejagt worden waren, kontrollierte das Regime 82 Prozent der reichsdeutschen Presse. Journalisten, die noch arbeiten durften – 13.000 an der Zahl – waren ab sofort “Schriftleiter”. Versehen mit einem strengen Kodex, aufgesetzt vom Pressediktator Goebbels, der sich als Propagandaminister die Medien untertan gemacht hatte.


Das sog. “Ermächtigungsgesetz” (Quelle: ns-archiv.de)

Redakteure als Propagandisten des Staates – eine Alpmär auch für die Studenten der Axel Springer Akademie. Ihnen gewährte Erik Lindner, bis zum Sommer verantwortlich für das Springer-Archiv, Einblicke in die dunkle Vergangenheit auch ihres Metiers.

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Autor: student Kategorie: A bis Z | 3 Kommentare »

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