25.5.2007

Award für fudder.de

Der Award geht diese Woche an die Internetplattform fudder.de.

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Meine Begründung: Die “Neuigkeiten aus Freiburg” zeigen, wie Onlinejournalismus mit Lokalkolorit spannend für junge Leute wird. “fudder.de” bietet Podcasts, Fotostrecken, Videos, Blogs. Zum Beispiel wenn’s um Graffiti geht: erst Info-Text, dann Bilder-Galerie, Audio-Umfrage und schließlich die Chance, zu kommentieren. Das Motto der Redaktion: “Keine Monologe, sondern Kommunikation.”

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Gestartet ist die Seite des Freiburger Online Verlags im Januar 2006, seit dem Relaunch im Oktober kommt sie noch trendiger daher. Es gibt eine Rubrik Blaulicht mit Polizeimeldungen, einen Blog Gewichtshalbierung, Freiburg-Tracks, Spots aus Schule und Uni, das Mittagspausen-Gewinnspiel Nacktjogger, Videoclips von der Party nebenan. Und nicht zu vergessen: Goldfisch-TV – live aus dem Aquarium.

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Wir haben uns umgehört, was die sagen, für die die Seite gedacht ist:

Melanie Weller (16): “Videos und Podcasts sind gerade echt angesagt – weiter so, Fudder! Macht auch den Nicht-Freiburgern Spaß… Die Mischung aus Aktuellem, Information und Unterhaltung ist genial.”

Karin-Ines Meiser (16): “Fudder ist attraktiv für Teenager. Einerseits erfahre ich, wann und wo was für ein Event stattfindet. Andererseits kriege ich Infos über Berufswahl und Studium.”

Marian Issmer (19): “Gut: Die Nachrichten sind leicht verständlich. Aber wo bleiben die überregionalen News?”

Glückwunsch zum Award!

Und vielleicht schaut “fudder.de” ja künftig auch öfter mal über den Freiburger Tellerrand hinaus…

Margita Feldrapp

Autor: student Kategorie: A bis Z, Blattkritik | 2 Kommentare »

2 Kommentare zu “Award für fudder.de”

  1. AM

    Baden-Württemberg kann eben alles außer Hochdeutsch – München, Berlin und Hamburg warten noch auf vergleichbare Portale. Und die Freiburger freuen sich zurecht:
    http://fudder.de/artikel/2007/05/25/springer-akademie-vergibt-jep-award-an-fudder/

  2. Thomas Mrazek

    Sie sollten auch erwähnen, dass hinter dem Online Verlag der Verlag der “Badischen Zeitung” steht. Das Fudder-Team scheint nicht gerade klein zu sein.

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